Es ist schwer verständlich für Menschen, die nicht Mitglied der katholischen Kirche sind, dass sich immer noch so viele Leute dieses unwürdige Schauspiel bieten lassen. Ihr sogenannter oberster Hirte, der selbst maßgeblich dafür verantwortlich war, dass sexuelle Gewalt und andere “Übergriffe” vertuscht wurden. Niemand sonst könnte wochenlang schweigen, dann über andere ankündigen lassen, dass er in einem Schreiben an irische Bischöfe etwas sagen wird. Es wird bis morgen dauern, bis Josef Ratzinger diesen “Hirtenbrief” auch unterzeichnet hat. Er selbst stellt sich nicht der Öffentlichkeit, wie jede andere Person tun müsste, deren Organisation mit solchen Vorwürfen und immer neuen als Licht tretenden Fakten konfrontiert ist.
Er überlässt das Krisenmanagement jenen, denen er auch mit seiner konservativen Politik jahrelang die Hände gebunden hat, sodass sie nur gegen seinen Willen und gegen den seiner Unterstützer handeln hätten können (den Kirchen vor Ort). Viele hat dies eingeschüchtert, manche nicht, und viele stehen einfach auf Seiten der Machthaber, egal was Sache ist. Es wird auch einige geben, die nicht recht wussten, was sie tun sollten, die sich damit zu beruhigen versuchten, dass es ja “Einzelfälle” seien und dass etwas unternommen werde. Wider Vernunft und Wissen haben sie sich damit zufriedengegeben, dass Täter ja versetzt wurden.
Im Vatikan, dessen Webseite ziemlich weltentrückt wirkt, was moderne Kommunikation betrifft (dass man zu aktuellen Fragen Stellung nimmt beispielsweise), wird nun diskutiert, ob der Papst nicht auch allgemeine Worte finden sollte und seinen Brief auch beispielsweise an Gläubige in Deutschland und Österreich richten sollte. Häh? Fassungslos sind viele Mitglieder der Kirche, die sich zum Austreten anstellen, aber einige glauben immer noch, dass ihre Kirche keine von Menschen gemachte Institution ist und das feige Scheuen jeder Verantwortung, das Josef Ratzinger an den Tag legt, irgendwie gerechtfertigt, also von Gott gegeben sein muss. “Was Ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan”, sagte doch einst ein gewisser Jesus, dessen Nachfolge der Herren der “allgemeinen” Kirche für sich beanspruchen.
Der streitbare Theologe Hans Küng misst Josef Ratzinger an weltlichen Maßstäben, also an dem, was außerhalb des Vatikan gilt. Er stellt Fragen in einem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung: “Frage eins: Warum nennt der Papst den angeblich ‘heiligen’ Zölibat noch immer ein ‘kostbares Geschenk’ und ignoriert die biblische Botschaft, die allen Amtsträgern ausdrücklich die Ehe erlaubt? Der Zölibat ist nicht ‘heilig’, nicht einmal ‘selig’; er ist eher ‘unselig’, insofern er zahllose gute Kandidaten vom Priestertum ausschließt und Scharen heiratswilliger Priester aus dem Amt vertrieben hat. Das Zölibatsgesetz ist keine Glaubenswahrheit, sondern ein Kirchengesetz aus dem 11. Jahrhundert, das bereits auf den Einspruch der Reformatoren des 16. Jahrhunderts hin hätte aufgehoben werden sollen.”
Übrigens ist auch die Ehe als Sakrament, was vielen Menschen Pein verursacht, die es Gott recht machen, aber mit einem anderen Menschen als dem / der ursprünglich Angetrauten glücklich werden wollen, neueren Datums, denn dies wurde im 16. Jahrhundert festgelegt. Protestanten kennen nur die aus der Bibel ableitbaren Sakramente Taufe und Abendmahl, und jede/r ChristIn ist durch die Taufe auch PriesterIn und kann selbst den Glauben verbreiten. Luther befand, was auch heute noch sehr aktuell klingt, dass Riten, Sakramente und Buße dazu dienen, die Menschen dem Klerus zu unterjochen. Insbesondere die Beichte wird benutzt, Menschen gefügig zu machen, was sich ja fatal zeigt bei jenen Kindern, die hier ihre “Schwachstellen” offenbarten und dann sexueller Gewalt ausgesetzt waren. Manche sprachen in der Beichte von sexueller Gewalt durch Priester und waren dann der Gewalt ausgeliefert, die ihnen ihr Beichtvater antat.
Küng schreibt auch: “Die Wahrhaftigkeit hätte gefordert, dass der Papst die schon längst von einer großen Mehrheit in Klerus und Volk gewünschte Überprüfung dieses Gesetzes zumindest versprochen hätte. Auch der Präsident des Zentralkomitees deutscher Katholiken, Alois Glück, und der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke fordern ein unverkrampftes Verhältnis zur Sexualität und ein Nebeneinander von zölibatär lebenden und verheirateten Priestern.” Er kritisiert, dass behauptet wird, Zölibat und sexuelle Gewalt hätten nichts miteinander zu tun: “Zahllos sind nämlich die Aussagen von Psychotherapeuten und Psychoanalytikern, die durchaus Zusammenhänge sehen: Das Zölibatsgesetz verpflichtet die Priester, sich jeder sexuellen Aktivität zu enthalten; aber deren Impulse bleiben virulent, und es besteht die Gefahr, dass sie in eine Tabuzone abgedrängt und dort kompensiert werden.”
Er nimmt den Klerus in die Pflicht: “Frage drei: Müssten die Bischöfe, statt nur die Opfer um Verzeihung zu bitten, nicht endlich auch ihre eigene Mitschuld bekennen? Jahrzehntelang haben sie die Zölibatsfrage tabuisiert und Missbrauchsfälle mit strikter Geheimhaltung und Versetzungen vertuscht. Der Schutz ihrer Priester schien den Bischöfen wichtiger zu sein als der Schutz der Kinder.
Frage vier: Müsste nicht vor allem Papst Benedikt XVI. selbst sich seiner Verantwortung stellen, statt sich über eine Kampagne gegen seine Person zu beklagen? Bei keinem Menschen in der Kirche gingen so viele Missbrauchsfälle über den Schreibtisch wie gerade bei ihm.
Acht Jahre Theologieprofessor in Regensburg: Aufgrund seiner engen Verbindung mit dem Domkapellmeister, seinem Bruder Georg, war er über die Verhältnisse bei den Regensburger Domspatzen bestens orientiert. Nicht um die damals leider üblichen Ohrfeigen geht es hier, sondern möglicherweise um Sexualdelikte.
Fünf Jahre Erzbischof von München: Jetzt sind aus dieser Zeit weitere Missbrauchsfälle eines in Ratzingers Bistum versetzten priesterlichen Sexualstraftäters bekannt geworden. Sein loyaler Generalvikar, mein Studienkollege Gerhard Gruber, hat die volle Verantwortung übernommen, aber den auch administrativ verantwortlichen Erzbischof damit kaum entlastet.
24 Jahre Präfekt der Glaubenskongregation: Hier wurden und werden sämtliche schweren Sexualdelikte von Klerikern aus der ganzen Welt unter strengster Geheimhaltung (Secretum pontificium) gesammelt und behandelt. Ratzinger hatte noch am 18.Mai 2001 in seinem Schreiben an alle Bischöfe über die “schweren Vergehen” die Missbrauchsfälle erneut unter “päpstliche Geheimhaltung” gestellt, deren Verletzung unter Kirchenstrafe steht.
Und schließlich: Fünf Jahre Papst, ohne an der verhängnisvollen Praxis etwas zu ändern. Die Wahrhaftigkeit würde es verlangen, dass der Mann, der seit Jahrzehnten die Hauptverantwortung für die weltweite Vertuschung hatte, eben Joseph Ratzinger, sein eigenes mea culpa spricht.”
UserInnen beim Standard meinen unter anderem (zum Verhalten Ratzingers):
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Ratzinger
sollte sich besser den Strafverfolgungsbehörden stellen, anstatt Hirtenbriefe zu diktieren.
Immerhin deckt er seit Jahrzehnten Täter, begünstigt sie und verhindert ihre Auslieferung an die Justiz.
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einen brief….das wars dann oder wie???
einfach unglaublich!
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Uninformiert?
Der Papst lügt wie immer. Küng sagt mit Recht: “Bei keinem Menschen in der Kirche gingen so viele Missbrauchsfälle über den Schreibtisch wie gerade bei ihm.”
Dieser scheinheilige Heilige Vater mit seiner salbungsvollen Art tut, als ob er nie etwas von Missbrauch gehört hätte und in dem speziellen Fall in München schiebt er die Schuld einem anderen in die Schuhe und wäscht seine Hände in Unschuld. Benedikt wird in die Geschichte eingehen als der Papst, der das Ende röm. kath. Kirche eingeleutet hat. Sein Chef wird sich freuen.
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Nur Brief schreiben (?!)
Zuerst schweigt er ewig und drei Tage und dann kündigt er einen Brief an. Ich bin sprachlos! Es wäre doch allerhöchste Zeit und angebracht, dass das Kirchenoberhaupt endlich mal vors Mikrophon tritt und MÜNDLICH zu all den Schandtaten Stellung nimmt! Briefe schreiben ist bei solch brisanten Themen unter aller Würde und feig!
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Und JETZT soll das “Kriterium der moralischen “Untadeligkeit” “NEU EINGESCHÄRFT” werden!
Mit welche Methoden, bitte?
Kalte Duschen wie im Internat oder Peitscherln, wie angeblich beim Opus Dei, oder Fingerklopfen wie im Video oder…
… mit ein paar netten Folterinstrumenten aus der Inquisitionszeit?
Der Mann macht mir Angst. was brütet der noch aus?
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Vielleicht wäre doch Weihnachten das bessere Datum. Es muss ja nicht schon 2010 sein.
Und doch nicht gleich ein Brief an ganz Irland!
(Ein Brief an Deutschland oder Österreich? – Das ginge nun wirklich zu weit.)
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Schreiben ??
Der soll sich in einer internationalen Pressekonferenz vor die Kameras und Mikrofone der Weltpresse stellen – live und in Farbe, mit unzensurierten Fragen, HD mit 27 Kameras samt SloMo und open end …
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In der Zeit im Bild 2 war am 17.3.2010 Pfarrer Udo Fischer zu Gast, der auch beim Fall Groer vor 17 Jahren für Aufklärung und Konsequenzen plädierte und dafür heftig angegriffen wurde. Er sagt, dass auch damals nur vertuscht wurde und meint, Jesus würde ganz anders reagieren als Josef Ratzinger (den er konsequent so nennt). Viel rosiger sieht der burgenländische Bischof Paul Iby die Lage, was verständlich ist, da er einen Pfarrer, der sexuelle Gewalt ausübte, auch einfach nur versetzte.
Nach einer aktuellen Umfrage sind nur mehr 9% der Menschen für die Beibehaltung des Zölibats, 83% sind dagegen: “Interessanterweise sind es vor allem ältere Menschen, die sich für die Abschaffung aussprechen. Junge Menschen haben häufig keine Meinung dazu, weil sie sich mit diesem Thema nur wenig auseinander gesetzt haben.” Fast könnte man sagen, dass die Kirche ungewohnte Schützenhilfe erhält, denn der Schauspieler (und ausgebildete Opernsänger) Christopher Lee hat ein Symphonic Metal-Album über Karl den Großen herausgebracht, das am 19.3. in den Verkauf kommt: Charlemagne: By The Sword And The Cross.
Der erste “Heilige Römische” Herrscher ist verantwortlich für das Abschlachten von Sachsen, die nicht glauben wollten, und gehört daher zu jenen, die im Namen der Kirche eine Blutspur durch die Geschichte zogen. Die Zahl der Ermordeten, die oft auch Fanatikern und Eroberern zum Opfer fielen, denen die Kirche kaum je Einhalt gebot, geht in die Millionen. Vielleicht lenkt die ungewöhnliche CD des Schauspielers aber die Aufmerksamkeit gerade darauf? Bislang konnten Menschen, die trotz allem nicht aus der Kirche austraten, offenbar diese blutige Geschichte verschmerzen. An Versuchen, die Kirche zu reformieren, hat es nie gemangelt, und viele bezahlten dies mit dem Leben. Auch Martin Luther schrammte knapp an der Hinrichtung vorbei, verlangte aber, aus der Bibel heraus widerlegt zu werden, erst dann werde er widerrufen (Arte hat 2003 mit “Die Reformation” einen tollen Film produziert, aus dem das “Papstkegeln” entnommen ist).
Tatsächlich ist seine Lehre, wie die seiner Vorgänger, eine ursprünglichere Interpretation der Bibel als der Katholizismus. Wer also Mitglied einer christlichen Kirche sein muss, um sein / ihr Seelenheil zu sichern, hat genug Alternativen. In Österreich gehört zwar eine Mehrheit der Bevölkerung der katholischen Kirche an, nur 9% gehen heute aber noch regelmäßig in die Kirche, “gelegentlich” tun es nach einer Untersuchung 26% (was über die Jahre hinweg gleichblieb, doch vor 40 Jahren besuchten noch 25% häufig eine Kirche). Drei Viertel der Menschen glaubt an etwas Göttliches, was vielfach wohl ganz einfach pantheistisch ist, also dass überall ein “göttlicher Funke” wirken kann oder dass alles heilig ist, besonders die Natur.
Sind Menschen, die nicht Mitglied der katholischen Kirche sind, schlechtere Menschen, führen sie weniger gutes Leben, haben sie keine Werte, bemühen sie sich nicht um Integrität? Wollen sie nicht anderen Menschen helfen, wollen sie nicht vermeiden, andere zu verletzen, wollen sie nicht auf eine Weise Spuren hinterlassen, dass sie etwas zu einer besseren Welt beitragen? Mögen dies lesende Mitglieder der katholischen Kirche diese Frage ehrlich beantworten – und auch sagen, ob ihnen nicht vielleicht Nichtmitglieder der Kirche bekannt sind, die gerade wegen der Freiheit vom Zwang durch Beichte, Buße und Sakramente freier und damit besser leben….



Veröffentlicht von ira am März 18, 2010 um 4:31 nachmittags
Hallo Ceiberweiber
Sobald ich mein achtzehntes Lebensjahr begonnen hatte, bin ich aus der Kirche ausgetreten. War zwar die evangelische Kirche, aber es hat mich auch niemand gefragt ob ich damit einverstanden bin, in diese Gemeinschaft aufgenommen zu werden.
) und mir von Anfang an ein besseres Bild machen zu können. Das fertige Bild habe ich zwar heute noch nicht, aber wenn ich mir anschaue wieviel Greueltaten im Namen der Kirche ausgeübt und auch heute noch praktiziert werden, kommt mir die Galle hoch.
Trotzdem habe ich in meiner Jugend die Bibel zwei mal gelesen (um den Feind besser zu kennen
Ein Papst der die Pille verbietet und somit hundertausenden von Kindern den Tod bringt, ist für mich ein Mörder der von seiner Anhängerschaft stillschweigend geduldet wird. Und warum das Ganze? Nun, ich bin mir sicher, dass es wie immer um das eine geht: Geld und Macht. Warum wohl zählt der Vatikan zu der reichsten Organisation der Welt? Weil er angeblich 60 Milliarden Dollar besitzt? Oder weil er Kunstgegenstände hortet die er wer weiß wem abgenommen hat? Oder weil er allein 2008 eine Tonne Gold eingekauft hat? Gold das hauptsächlich aus Afrika kommt und dessen Abbau extrem gesundheitsschädigend ist, mal abgesehen davon was man der Natur damit antut.
Ach was, ich könnte die Liste noch ziemlich lange fort setzen und hätte doch nicht alle Schandtaten aufgezählt.
Solange es Menschen gibt die lieber glauben und nicht wissen, solange wird es auch Menschen geben die andere ausnutzen und deren Dummheit und Faulheit für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen.
Amen
Eure Ira
Veröffentlicht von Eugenia am März 18, 2010 um 5:28 nachmittags
Ich bin erst gar nicht da eingetreten und habe den anderen Verein schon gleich nach dem Reli-Unterrricht verlassen. Auf deutsch gesagt: tretet am besten auch noch aus dem Schulsystem aus, wenn ihr es wirklich ernst meint.
Veröffentlicht von buchstaeblich am März 19, 2010 um 1:25 nachmittags
Begünstigung von Straftaten, Strafvereitelung, unterlassene Hilfeleistung … meines Wissens sind das Straftatbestände.
Aber hat man schon einen Staatsanwalt im wehenden Talar in den Vatikan stürmen sehen?
Zum letzten Satz: Religionsfrei und gottlos lebt es sich sowas von angenehm!
Veröffentlicht von marco21 am März 19, 2010 um 11:31 nachmittags
Ich bin ganz der Meinung des Autors! Wer heute eine Institution wie die Kirche unterstützt, der unterstützt Verbrecher! Auch diejenigen Pfarrer und Bischöfe, die nicht persönlich in sexuelle Missbräuche verwickelt waren, haben doch geholfen diese schweren Verbrechen bis nach der Verjährungsfrist zu vertuschen! Denen geht es nicht um die Menschen und schon gar nicht um deren Wohl! Es geht ihnen um das Wohl der Kirche und der eigenen Personen. In meinen Augen sind das alles Verbrecher und gehören dementsprechend angeklagt und nach deutschem Recht bestraft!
In dieser Sache habe ich wenig Hoffnung in unsere Justiz, aber ich hoffe, dass die Deutschen nicht so blöd sind und die Kirche weiterhin mit fast 5 Milliarden Euro jährlich unterstüzen – nur damit sie unsere Kinder ficken! Ich bin der Meinung, dass wir es unseren missbrauchten und traumatisierten Mitmenschen schuldig sind, uns auf Ihre Seite zu stellen und aus der Kirche auszutreten!
Um seinen Glauben auszuleben braucht man die Insitution der Kirche und Josef Ratzinger nicht! Lest die Bibel und Ihr werdet feststellen, dass die Kirche nur dazu dient, ihren Oberen ein bequemliches Leben zu bereiten. Das war in der Vergangenheit schon immer so und wird sich nie ändern. Im Gegenzug ist die Kirche für soviel Leid in der Welt verantwortlich, dass dieser Organisation endlich ein Ende bereitet werden muss! Also tretet aus der Kirche aus – Ihr habt besseres verdient!!
Veröffentlicht von Frohe Ostern, werte allgemeine Kirche! « Ceiberweiber's Blog am April 1, 2010 um 10:12 vormittags
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