Wieder einmal erschüttert das Bekanntwerden von “Fällen” sexuellen Missbrauchs die katholische Kirche, wie Medien nüchtern formulieren. Dass Opfer in Deutschland nach jahrelangen Qualen zu sprechen wagen, hat vielen anderen auch in Österreich Mut gemacht, sich zu offenbaren. Es ist dies ein gewaltiger und schmerzhafter Schritt für die Betroffenen, da sie damals erlebten, dass man alles mit ihnen machen kann und dass niemand sie schützt, dass also die Täter “im Recht” sind. Traumata kann ein Mensch nur dann bewältigen, wenn er sie auch verarbeiten darf, wenn ihm oder ihr also Recht gegeben wird, wenn zugehört wird, wenn es in irgendeiner Form Wiedergutmachung gibt, und sei es Hilfe und Unterstützung durch andere, die auch den Glauben an die Menschheit wiedergeben.
Die katholische Kirche untersucht Missbrauch selbst via Ombudsstelle, deren Abschaffung nun die Grünen fordern, weil nur unabhängige Einrichtungen zuständig sein können. Es ist nicht einzusehen, dass es hier eine Art Staat im Staat gibt, der offenbar viel weniger der Aufklärung als dem Verschweigen und Vertuschen dient. Das ist durchaus auf der Linie des Vatikan, da die Glaubenskongregation, aus der auch der heutigte Papst hervorgegangen ist, 2001 die Direktive ausgab, schwere Fälle von Missbrauch nicht an staatliche Stellen weiterzuleiten. Damit ist im Grunde der Papst rücktrittsreif, dessen Bruder übrigens zugab, Kinder bei Chorproben geohrfeigt zu haben.
Wenig Einsicht gibt es auch bei der Katholischen Kirche in Österreich, für die diese Pressemeldung symptomatisch ist: “Der betreffende Geistliche soll nach einem Bericht der Wochenzeitung ‘Der Falter’ in den späten 1970er und 1980er Jahren als Pfarrer in der Oststeiermark bis zu zwanzig Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts sexuell missbraucht oder belästigt haben. Seit über 20 Jahren ist er nun im Burgenland als Pfarrer tätig. Der Beschuldigte hat die mittlerweile verjährten Vorfälle bestätigt.
Bischof Iby räumte ein, dass er zwar vor etwa 12 Jahren mit den Vorfällen konfrontiert worden sei, damals aber über das ungeheure Ausmaß nicht Bescheid gewusst habe. Deshalb habe er sich für eine kurze Psychotherapie für den Betroffenen entschieden. Aus heutiger Sicht hätte er ganz anders gehandelt und den Priester sofort von allen Dienst freigestellt. Jetzt würden auch rasch Konsequenzen gezogen und die dafür zuständige diözesane Kommission sei auch bereits aktiv, so Bischof Iby.”
Man muss sich vorstellen, 1998 war nach der Affäre Groer, sodass selbst in der Katholischen Kirche bekannt gewesen ist, was Missbrauch den Opfern antut. Es hätte auch vorher Sensibilität bestehen müssen, da es ja keine Erscheinung neuerer Zeiten ist. Es war aber lange Zeit üblich, dass besonders gläubige Familien Kinder bedingungslos der Kirche auslieferten und wohl auch selbst verinnerlicht hatten, dass man “Gutes” tut, wenn man vermeintlich “Böses” in Menschen bekämpft. Tatsächlich bringt man die allermeisten Menschen dadurch erst dazu, “böse” zu handeln, denn diese Art Erziehung setzt auf die totale Unterdrückung von Gefühlen. Kinder dürfen nicht reagieren, wenn Erwachsene sie zurechtweisen, auch wenn sie ihnen etwas antun. Viele dieser Kinder sind innerlich versteinert und lernen erst nach Jahrzehnten als Erwachsene, wieder zu fühlen, auch all die damals verbotenen Gefühle zu empfinden. Erst dann können sie wirklich l(i)eben, können auch all den Schmerz über das erleben, was man ihnen antat und ihn ihr Erwachsenendasein integrieren.
Die Katholische Kirche hatte völlige Verfügungsgewalt über die Kinder auch durch die Beichte, die ja in den falschen Händen ein Mittel ist, Kinder Erwachsenen auszuliefern. Es geht auch um autoritäre Erziehung, um die Überzeugung, dass Kinder nichts gelten, sondern sich ruhig und unfällig zu verhalten und das zu tun haben, was Erwachsene wollen. Katholische Kirche und autoritäre Erziehung haben einander “wunderbar” ergänzt (Protestanten konnten auch sehr rigide sein, mit eigenen Kindern, wie “Das weiße Band” eindrucksvoll zeigt). Auch Kardinal Schönborn wandelt auf den ausgetretenen Pfaden der Verharmlosung, wenn er meint, man müsse nach den Ursachen sexuellen Missbrauchs fragen.
Manches kann man unterschreiben, anderes ist aber fragwürdig, denn gerade die Katholische Kirche ist die sexualfeindlichste Konfession, die es gibt. Da braucht sich dann niemand wundern, wenn eine natürliche Regung, die so vital ist wie Essen oder Trinken, sich auf eine Weise Bahn bricht, die Menschen viel Leid zufügt. Es war immer ein Machtinstrument der politischen Institution Katholische Kirche, den Sexualtrieb der Menschen zu brechen, denn wenn Menschen glücklich sind, weil sie ihre Erotik und Sinnlichkeit leben, kann man sie nicht beherrschen. Da Sexualität aber in jedem Menschen existiert, bietet sich denen, die keine haben dürfen, ein Ausweg, der für ihnen ausgelieferte Menschen fatal ist. Sexualität unter Erwachsenen, verheiratete Priester, mit Frauen oder Männern zusammenlebende Priester wären ein Bekenntnis zur Sexualität (und zum Leben). So aber bekennt man sich dazu, keinen Sex zu haben – und zwingt ihn Kindern auf.
Die 68er haben tatsächlich Veränderungen gebracht, die Herrschaft der Katholischen Kirche über die Sexualität gebrochen – und sie haben auch neue Erziehungsideale geschaffen, die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten mit einem Recht auf Respekt, eigenen Willen und eigene Gefühle sehen. Damit kann sich Schönborn offenbar auch nicht anfreunden, braucht er doch Menschen, die ihn als moralische Autorität anerkennen und sich nicht selbst ein Urteil bilden. Geradezu zynisch wirkt es, wenn er ausgerechnet das Motto der CIA als Leitspruch für das weitere Vorgehen der Kirche wählt: “Die Wahrheit wird euch frei machen.” Dieser Satz stammt zwar aus dem Johannesevangelium, steht aber für Täuschung und Lüge, Oder er meint es auch genau so: wir schweigen und vertuschen auch weiterhin.
Ein guter Kommentar von Viktor Englisch auf der Webseite des FreidenkerInnenbundes geht auch auf die Machtfrage ein, die Schönborns Handeln beeinflusst. Englisch meint, dass Schönborn und andere zwar verstanden haben, aber mit Veränderungen den Ast absägen würden, auf dem sie sitzen: “Allein, das können sie nicht, ohne die Struktur zu zerstören, in der und für der sie leben. Jeder Versuch einer Religionsgemeinschaft, nicht nur der katholischen Kirche, zu verhindern, dass Kinder von ihren Geistlichen oder Angestellten sexuell missbraucht werden, ist zum Scheitern verurteilt. Es scheitert daran, dass Sexualität in diesen Reihen tabu ist. Es scheitert daran, dass Autoritätshörigkeit, unbedingtes Vertrauen bis hin zur Unterwürfigkeit die psychologischen Fundamente einer Religionsgemeinschaft sind. Es scheitert auch daran, dass das hieße, ein patriarchales Weltbild zu zerstören, das alle größeren Religionsgemeinschaften dieser Welt in der einen oder anderen Form propagieren und das ihr Überleben ermöglicht.
Bei der katholischen Kirche kommt das Problem Zölibat hinzu. Nicht, dass er direkt für Kindesmissbrauch verantwortlich wäre. Ein Mann vergeht sich nicht aus lauter sexuellem Frust an einem Kind. Dafür stehen ihm andere Möglichkeiten zur Verfügung. Wozu haben Klöster Alimentefonds? Und die Parties im St. Pöltner Priesterseminar sollen auch keine Teekränzchen gewesen sein. Pädophilie hat nichts mit sexueller Unbefriedigtheit zu tun. Aber der Zölibat erklärt Mitglieder des katholischen Klerus zu asexuellen Wesen. Da kann die Wachsamkeit eines Vorgesetzten oder der Umgebung schon mal nachlassen….
Man muss der katholischen Kirche in Österreich zugestehen, dass sie aus den Skandalen der vergangenen Jahre gelernt hat. Ombudsstellen oder die Leitungen der Diözesen nehmen wirklich Kontakt zur Polizei auf, sobald ein begründeter Verdacht besteht, ein Priester habe eine Vorliebe für Kinder. Und der Ombudsmann der Erzdiözese Wien fordert angesichts seiner Erfahrungen sogar, die Verjährungsfrist für Kindesmissbrauch müsse verlängert werden. Die beginnt laut aktueller Rechtslage mit dem 18. und endet mit dem 28. Geburtstag eines ehemaligen Opfers. Findet es bis dahin kein Worte für sein Leiden, geht der Täter straffrei aus. Es ist eher die Regel als die Ausnahme, dass es länger dauert, bis die Narben so weit verheilt sind oder der Leidensdruck so groß, dass sich die Opfer jemandem anvertrauen können. Der Ombudsmann fordert, dass die Verjährungsfrist mindestens 20 Jahre dauern soll.
18 bis 20 Betroffene oder ihre Angehörige wenden sich jährlich an die Ombudsstellen. Oft nach jahrzehntelangem Schweigen. Vermutlich nur ein Bruchteil der wirklichen Opfer priesterlicher Übergriffe. Wirklich groß scheint das Vertrauen nicht zu sein. Wenn man bedenkt, dass den Betroffenen jahrzehntelang gesagt wurde, sie sollten schweigen, dass ihnen niemand glaubte, oft nicht einmal die eigenen Eltern, und wenn, dass man ihnen sagte, das sei halb so wild, dass sie erlebt haben, dass den Tätern nichts passierte – wenn man das alles bedenkt, überrascht es wenig, dass sich ehemalige Opfer nicht gerade darum reißen, sich an kirchliche Stellen zu wenden. Die katholische Kirche hat noch viel zu beweisen. Die einzige Möglichkeit wäre eine systematische Aufarbeitung. So groß ist dann die Begeisterung der Bischöfe auf wieder nicht. Und der öffentliche Druck fehlt. So haben die Ombudsstellen, bei allem Bemühen, das sie um die Opfer zu haben scheinen, den schalen Beigeschmack des Placebos für die Öffentlichkeit.”
Die Ambivalenz werden viele Menschen mit Englisch teilen: “Die jüngste Stellungnahme der katholischen Bischofskonferenz zeigt ein Mitgefühl für die Opfer und den Wunsch, den Menschen zu helfen, deren Leben zerstört wurde. Und ein phänomenales Unverständnis für strukturelle Verantwortlichkeiten, die jegliches Mitgefühl mehr als wettmachen. Im wesentlichen geht man immer noch davon aus, dass kinderschändende Priester tragische Einzelfälle sind, die man vielleicht durch die eigene Vertuschung unlautererweise geschützt hat. Das ist nur die halbe Miete. Es stimmt, wenn Schönborn sagt, dass die meisten Missbrauchsfälle innerhalb der Familie stattfinden. Spricht das die katholische Kirche von ihrer Verantwortung frei? Keineswegs.
Gerade sie ist es, die ein Familienbild propagiert, das tausende Kindesvergewaltigungen in Österreich jedes Jahr ermöglicht. Die heile, die unauflösliche Familie, in der alle Probleme mit Beten und Verzeihen aus dem Weg geräumt werden. Ein Weltbild, in dem Menschen Kraft ihrer Funktion unhinterfragbare Autorität haben. Autoritäten, denen man sich unterzuordnen und bedingungslos anzuvertrauen hat. Nirgends wird das so deutlich wie in der Beichte. Wer Kinder zur Beichte zwingt, darf sich nicht wundern, wenn sie sich gegen Männer, die sich an ihnen vergehen, nicht zur Wehr setzen können. Der Beichtstuhl ist die praktizierte Unterordnung unter den Hirten, die praktizierte Erniedrigung der kindlichen Seele. Zusätzlich wird den Kindern hier das Bewusstsein der Grundschuld eingeimpft. Das verstärkt kindliche Tendenzen, sich als Schuldiger und nicht als Opfer zu fühlen, wenn sich ein Mann an ihnen vergeht. Sei es der eigene Vater, Bruder oder ein Pfarrer.”
Schon wegen ein paar Postings auf Facebook haben Menschen mit mir Kontakt aufgenommen, die missbraucht wurden und nicht wissen, wie sie damit leben sollen. Es geht nicht darum, mich als Journalistin, sondern als mitfühlende Frau anzusprechen, und um diese überwältigende Erfahrung, sich als Opfer auch noch schuldig zu fühlen, weil das ganze Umfeld die Tat deckte, darin, dass die Autoritäten immer recht haben, darin, dass man dem Kind nicht glaubt. Und es gibt in der Kindheit der Opfer auch Menschen, die sie bewusst Priestern auslieferten, wissen, was diese ihnen antun.
Englisch schreibt weiter: “Der Kampf um eine hierarchische und patriarchale Gesellschaft ist eine Lebensbedingung für die katholische Kirche. Nur in einer solchen kann sie ihre Strukturen aufrecht erhalten, ihre Ideologie verbreiten. Dass sich die Gesellschaft geöffnet hat, erklärt auch die schwindende Bedeutung der katholischen Kirche. Bei allen Bemühungen – so verbiegen, dass sie in diese moderne Welt hineinpasst, kann sie nicht. Das hieße, ihr Innerstes zu verleugnen und zu zerstören. Natürlich gilt das nicht nur für die katholische Kirche – aber sie ist in dieser Hinsicht wesentlich stärker an die Voraussetzungen gebunden als Religionsgemeinschaften, die hierarchischere Vorstellungen von den Dingen haben. Im Widerspruch zu den hierarchischen und autoritären Strukturen steht der Anspruch, Hüterin der Ethik und Beschützerin der Schwachen zu sein. Ein Anspruch, dem die katholische Kirche nie gerecht wurde. Ein Anspruch, dessen Leere besonders deutlich wird, wenn bekannt wird, dass katholische Pfarrer Kinder systematisch missbrauchen.”
Dies sei ein Grundwiderspruch, den die Kirche nicht lösen kann, meint der Autor. Er geht auch aus der klar machtpolitischen Geschichte der Katholischen Kirche hervor, die ein künstliches Konstrukt ist, in dem es “echte” Religiosität geben kann oder auch nicht. “Nicht” scheint geradezu Bedingung zu sein für Karrieren und gewisse Jobs in einer der letzten Männerinstitutionen der Welt. Historisch sind die monotheitischen Männerreligionen hervorgangen aus dem sinnesfreudigen, lebensbejahenden Pantheismus und Polytheismus der Menschen früherer Zeiten. Aus der Göttin wurde Gott, aus ihrem Gefährten wurde Jesus, Symbole und Plätze wurden umgedeutet und okkupiert. In Österreich, dem Ausgangsgebiet der keltischen Kultur, sind die Spuren der einstigen religiösen Vorstellungen besonders stark. Auch beim Papstbesuch 2007 wurden letztlich Orte aufgesucht, die in Verbindung mit der Göttin stehen, etwa Mariazell, wo die Göttin als Rigani oder Isis Noreia verehrt wurde.
Der Stephansdom steht auf einem ehemaligen Kultplatz, woran noch die beiden Säulen am Eingang erinnern, die mit stilisierten Darstellungen von Eichel und Vulva an die einstige Heiligkeit von Sexualität erinnern, an den Hieros Gamos, die Heilige Hochzeit zwischen der Priesterin der Göttin und dem weltlichen Herrscher. Es gibt ein interessantes Buch der Theologin Margaret Starbird, in dem sie die These vertritt, dass auch Jesus (Nachkomme von König David) und Maria Magdalena den Hieros Gamos feierten. Das Hohelied von König Salomo, dieses wunderbar poetische Liebesgedicht ist jenen Gesängen sehr ähnlich, die den Hieros Gamos in anderen Kulturen begleiteten. Was im “Da Vinci-Code” etwas simplifiziert dargestellt wird, macht unter dem Aspekt der Katholischen Kirche als Herrschaftsinstrument Sinn. Denn wenn es Nachkommen von Jesus und Maria Magdalena gibt, hätten sie legitimen Anspruch auf die Führung der Kirche erheben können….
Weitere Infos:
Kommentar in der Tiroler Tageszeitung
Andre Heller zu Übergiffen bei Jesuiten
Alice Miller (“Am Anfang war Erziehung” etc.)
Sehr gutes Selbsthilfebuch (geschrieben von einer Autorin, die einen sexuellen Übergriff erlebte)




Veröffentlicht von Tommy Rasmussen am März 11, 2010 um 8:40 vormittags
Wann tritt der Papst zurück? WEIL: Benedikt drohte offenbar, die Priesterberichte aus Auschwitz zu veröffentlichen, wenn die Angriffe nicht eingestellt würden.
1.) Historiker Wolffsohn: Käßmann zieht Krieg gegen Hitler in Zweifel!
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/18/bischoefin-margoth-kaessmann/historiker-kritisiert-ekd-vorsitzende-krieg-hitler.html
2.) SPD-Experte Klose: Frau Käßmann sollte Gottes Wort verkünden
3.) Margot Käßmann (51) wurde betrunken von der Polizei gestoppt. Die Bischöfin ist seit Oktober 2009 die Vorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Gegenüber der Polizei soll Käßmann ausgesagt haben, sie hätte doch nur ein Glas getrunken. Ernährungsexperte Sven-David Müller: “Eine Frau mit 1,60 Meter Größe und rund 55 Kilo Gewicht müsste für 1,3 Promille im Blut etwa 0,7 Liter Wein oder 1,5 Liter Bier innerhalb einer Stunde trinken.
Deutsche Medien vom Mossad unterwandert ?
http://www.infokrieg.tv/
Pius-Bruderschaft – Williamson
30.01.2010
http://derstandard.at/1263706354772/Pius-Bruderschaft-Williamson-bleibt-dabei-Holocaust-ist-eine-Riesenluege
Auf dieser “Tatsache” sei “eine ganz neue Weltordnung aufgebaut worden”. Die Juden, so der Geistliche, der sich im April in Deutschland wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten muss, seien “dank der KZs Ersatzerlöser geworden”.
Williamson behauptet, dass “1,3 Millionen Deportierte” aus den Lagern Treblinka, Majdanek, Belzec und Sobibór keineswegs vergast, sondern in den von Deutschland besetzten Teil der Sowjetunion verbracht worden seien.
Benedikt drohte offenbar, die Priesterberichte aus Auschwitz zu veröffentlichen, wenn die Angriffe nicht eingestellt würden.
http://www.globalfire.tv/nj/10de/juden/kirchenschlag_zum_holotag.htm
Jetzt auch Bischof Tadeusz Pieronek
Bischof Tadeusz Pieronek ist einer der prominentesten polnischen Kirchenmänner. Von 1993 bis 1998 war er Generalsekretär der polnischen Bischofskonferenz. Er ist also kein “Radikaler” und schon gar kein “verwirrter Geist”, sondern emeritierter Weihbischof. Und doch sagt er:
“Der Holocaust als solcher ist eine jüdische Erfindung [invenzione ebraica] und wird oftmals als Propagandawaffe von Israel genutzt. ……..Aber die Juden haben eine gute Presse, weil die Mächtigen die finanziellen Mittel dazu haben. Und sie sind extrem mächtig, da sie die bedingungslose Unterstützung der USA genießen. Dies führt zu einer Arroganz, die ich als unerträglich empfinde.”
thenews.pl (Polen), 25.01.2010
Zensur
http://www.thenewsturmer.com/Richtstellungen/Inhaltverzeichnis.htm
Die Regierung hat Artikel 5 GG sowie Artikel 19 der UN-Menschenrechtscharta ausser Kraft gesetzt. Freie Informationen im Zusammenhang mit dem Holocaust, werden in der BRD gemäß §130 StGB als Volksverhetzung mit bis zu fünf Jahren Zuchthaus bestraft.
Veröffentlicht von kaatibun am März 17, 2010 um 12:27 vormittags
Super Kommentar & Artikel zum Thema! Thankx!
Einzig der Satz “gerade die Katholische Kirche ist die sexualfeindlichste Konfession, die es gibt” erscheint mir ein bisschen zu pauschal: Die autoritäre organisierte MachtStruktur ist zwar im Islam nicht (so stark) geregelt, aber die Sexual-Feindlichkeit ist in manchen islamischen Konfessionen, vor allem gegenüber Frauen, in der Praxis wohl doch noch um einiges gravierender als in den, von der Realität der westlichen Säkularisierung eingeholten, “katholischen” Ländern; aber auch in der Theorie/Dogmatik hat die katholizistische Auslegung des Christentums wohl kein Monopol auf Sexualfeindlichkeit.
Veröffentlicht von Spread the truth: dieser “Kommentar” ist ein Artikel « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft am März 17, 2010 um 10:43 vormittags
[...] Wann tritt der Papst zurück ? http://ceiberweiber.wordpress.com/2010/03/10/wann-tritt-der-papst-zuruck/#respond [...]
Veröffentlicht von ceiberweiber am März 25, 2010 um 2:15 nachmittags
danke euch allen, aber eines zum islam: dieser ist sexualfeindlich(er) geworden, als er es früher war, das ist eine entwicklung der letzten 40, 50 jahre, vorher war man in diesen dingen relativ offen und tolerant….
Veröffentlicht von Frohe Ostern, werte allgemeine Kirche! « Ceiberweiber's Blog am April 1, 2010 um 10:12 vormittags
[...] und Skandal: “Ihr könnt uns kreuzweise!” Warum tretet ihr nicht aus der Kirche aus? Wann tritt der Papst zurück? Die Frau mit dem Alabasterkrug “Heidnische” Bezüge: Der Papst besucht die Isis Noreia [...]
Veröffentlicht von Franz Stephan Griese am April 7, 2010 um 7:46 nachmittags
Der große Irrtum des Christentums
erwiesen durch einen Priester
Dissertation für alle Fakultäten
von Prof.Dr.phil.Franz Stephan Griese
Ex-Priester des Erzbistums Paderborn unter Erzbischof Dr.Caspar Klein
Universität Buenos Aires, Argentinien
* 26.12.1889 in Straelen/Niederrhein, Deutschland
(1.Auflage 1936)
12. – 16.Tausend
(General) Ludendorffs Verlag G.m.b.H., München 19
Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkungen des Herausgebers
Erklärung von General Erich Ludendorff
Einleitung
Erster Teil : Einwände gegen die katholische Kirche
Einführung
I. Abschnitt:
Einleitung
1. Einzeldarstellung: Falsche Bibelübersetzungen und ihre Folgen
2. Einzeldarstellung: Die Dogmen der Inspiration und der Unfehlbarkeit der Bibel
3. Einzeldarstellung: Die Dogmatisierungsbestrebungen und ihre Folgen
Zusammenfassung
II. Abschnitt: Meine Einwände gegen die Sakramente der katholischen Kirche
Einleitung
4. Einzeldarstellung: Die Taufe und die Erbsünde
5. Einzeldarstellung: Beichte und Buße
6. Einzeldarstellung: Die Messe und die Kommunion
7. Einzeldarstellung: Das „Sakrament“ der Ehe
8. Einzeldarstellung: Das „Sakrament“ der Ölung
9. Einzeldarstellung: Die Priesterweihe und der Zölibat
Zusammenfassung
III. Abschnitt: Einwände gegen sonstige Änderungen und Umwertungen innerhalb
der katholischen Kirche
Einleitung
10. Einzeldarstellung: Der katholische und apostolische Gottesdienst
11. Einzeldarstellung: Das Papsttum und seine geschichtliche Entwicklung
12. Einzeldarstellung: Die Umwertung der Moral Christi in der katholischen Kirche
Zusammenfassung
IV. Abschnitt: Einwände gegen die Gottheit Christi
Einleitung
13. Einzeldarstellung: Die Bibel lehrt, dass Christus nicht Gott war
14. Einzeldarstellung: Die verfehlte Prophezeiung Christi von seiner nahen
Wiederkunft beweist, dass er nicht Gott war
Zusammenfassung
Zweiter Teil: Einwände gegen das Christentum als solches
Einleitung
15. Einzeldarstellung: Einwände gegen die Grundlage des Christentums
16. Einzeldarstellung: Einwände gegen die Berichterstattung der Schrift:
Die Auferstehung (als Beispiel)
17. Einzeldarstellung: Das Christentum eine artfremde Religion
Zusammenfassung
Printed in Germany / Druckerei Albert Ebner, München
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Stephan_Griese
http://www.monografias.com/trabajos25/desilusion-de-un-sacerdote/desilusion-de-un-sacerdote.shtml
Veröffentlicht von Gotthold Hasenbüttl am April 12, 2010 um 3:00 nachmittags
Der Hirtenbrief des Papstes und der Missbrauchskandal in der katholischen Kirche
(Interview, Saarbrücker Zeitung 22.3.2010)
Herr Professor Hasenhüttl, wie bewerten Sie den Hirtenbrief?
Hasenhüttl: Zuerst ist zu sagen, dass alles, was der Papst und die Bischöfe tun und sagen, nur unter dem Druck der Öffentlichkeit geschieht. Der Hirtenbrief ist enttäuschend, weil er auf die entscheidenden Probleme überhaupt nicht eingeht. Der grundlegende Tenor ist: Die Kirche hat Schaden erlitten, der Respekt vor den kirchlichen Autoritäten ist geschwunden. Dieser Tenor besagt, dass nicht die Würde des Menschen, sondern die der Institution unantastbar ist. Das ist die Umkehrung dessen, was Jesus gelehrt hat.
Was hätte Ihrer Meinung nach in dem Brief drinstehen sollen?
Hasenhüttl: Ich hätte mir vorgestellt, dass man gesagt hätte: „Wir bereuen zutiefst, dass wir die Machtinteressen der Institution Kirche über das Leid der Opfer gestellt haben, und wir werden in Zukunft die Umkehr vollziehen.” Das wäre ein Zeichen der Veränderung im kirchlichen Selbstverständnis. Aber genau das Gegenteil ist beim Hirtenbrief der Fall.
Hätte der Papst auf die Missbrauchsfälle in Deutschland eingehen sollen?
Hasenhüttl: Das hätte er tun können, aber das ist nicht der entscheidende Punkt. Es geht darum, dass er im Hirtenbrief die Taten relativiert, indem er sagt, die Missbrauchsfälle sind kein rein kirchliches Problem …
… hat er damit unrecht?
Hasenhüttl: Natürlich hat er nicht unrecht. Aber wenn die Kirche sich als Hüterin der Moral ausgibt, kann sie nicht so argumentieren. Wenn in Familien Missbrauch geschieht, ist das keine Rechtfertigung, dass es ihn auch in der Kirche gibt.
Ist der Zölibat Schuld?
Hasenhüttl: Schuld ist vor allem die Sexualfeindlichkeit der katholischen Kirche, die im Zölibatsgesetz gipfelt. Daher bietet dieses auch einen Zufluchtsraum für Menschen, die mit ihrer Sexualität nicht zurecht kommen.
Wie erklären Sie sich, dass die Missbrauchsfälle über Jahrzehnte hinweg im Dunklen geblieben sind?
Hasenhüttl: Das ist das Ergebnis einer systematischen Vertuschung. Als Joseph Ratzinger Präfekt der Glaubenskongregation war, hat er am 18. Mai 2001 ein Schreiben an alle Bischöfe erlassen, dass sie unter Kirchenstrafe keinen dieser Fälle veröffentlichen dürfen. Er hat sie zum „päpstlichen Geheimnis“ erklärt. Deshalb ist er der Hauptverantwortliche für die Vertuschung.
Wie kann die katholische Kirche das Geschehene wiedergutmachen? Oder ist das gar nicht möglich?
Hasenhüttl: Eine Wiedergutmachung in dem Sinn gibt es nicht. Aber man sollte alles tun, um den Opfern zu helfen. Nicht nur mit Geld, sondern mit Rat und Tat von kompetenten Leuten − und nicht von Hierarchen, die nur das Heil der Institution Kirche im Auge haben.
Der Papst empfiehlt zur Wiedergutmachung „intensives Gebet”.
Hasenhüttl: Ich habe nichts dagegen, dass man für die Opfer betet. Aber das zur Wiedergutmachung in den Vordergrund zu stellen, finde ich unglaublich und unfassbar. Das ist beinahe eine Verhöhnung der Opfer.
Veröffentlicht von Franz Stephan Griese am April 12, 2010 um 4:49 nachmittags
Kath.Ex-Priester des Erzbistums Paderborn und Prof.Dr.phil.Franz Stephan Griese zum Zölibat – Irrtümer der Kath.Kirche – Wissenschaftliche Abhandlung für alle Fakultäten
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Stephan_Griese
Prof.Dr.phil.Franz Stephan Griese – Universidad Buenos Aires, Argentina 1936
Abschrift 03/04/2010 aus:
Der große Irrtum des Christentums erwiesen durch einen Priester –
Dafür bekam er vom Inquisitions-Tribunal von Papst Pius XI. die Große päpstliche Exkommunikation 1938 = weltweite Ächtung 14 Jahre n. seinem Kirchenaustritt 1924
9. Einzeldarstellung
Die Priesterweihe und der Zölibat (S. 48 – 57)
schreibt zum Zölibat auf Seite 55-57 Folgendes:
….
Im zweiten Teile dieser Einzeldarstellung soll der Nachweis erbracht werden, dass der Massenzölibat der katholischen Kirche unbiblisch und unapostolisch ist.
Wir können die Darstellung in folgende Hauptpunkte zusammenfassen:
Erstens: Der Zölibat galt im Alten Testament als gleichbedeutend mit Unfruchtbarkeit und wurde daher als Unglück betrachtet.
Wenn Jephthes Tochter von den Theologen vielfach als Beispiel von Jungfräulichkeit angeführt wird, weil sie „ihre Jungfrauschaft beweinte“, was man so deutet, als ob sie „den Verlust“ ihrer Jungfrauschaft beweint hätte, so läßt sich ohne weiteres feststellen, dass die Bibel gerade das Gegenteil sagen wollte und gesagt hat. Ihr Vater nämlich, der Richter in Israel war, hatte zum Dank für eine siegreiche Schlacht gelobt, das erste Geschöpf, das ihm zu Hause begegnen würde, dem Herrn durch das Schwert zu opfern. Das Schicksal traf seine eigene Tochter. Diese aber erging sich in bitteren Klagen und Weinen, jedoch nicht so sehr deshalb, weil sie sterben mußte, sondern weil sie als Jungfrau ohne Nachkommen blieb und nicht das stolze Glück gehabt hatte, Mutter geworden zu sein.
Das also ist Jephthes Tochter, deren Liebe zur „Jungfrauschaft“ uns als Priestertumskandidaten, wer weiß wie oft, als Beispiel vor Augen gehalten wurde.
In derselben Linie des Abscheus vor dem Zölibat bewegen sich die Leviratsehe und die Vielehe der jüdischen Könige.
Ich kann hier nicht umhin, auch Onan zu erwähnen. Dieser hätte, da sein Bruder ohne Nachkommen gestorben war, wegen der pflichtgemäßen Leviratsehe seine Schwägerin zur Frau nehmen müssen, um so seinem Bruder Nachkommen zu erzeugen; denn in Israel sollte kein Mann ohne Nachkommen bleiben. Onan scheint nun seine Schwägerin nicht sehr geliebt zu haben, und zum Zeichen, dass er sie nicht nehmen würde, „vergrub“ er seinen Samen. Seine Sünde bestand also in der Übertretung des Gebotes der Leviratsehe, weil er seinen Bruder keine Nachkommen erzeugte, und deshalb ereilte ihn der Tod. Da die Theologen diesen Sinn nicht erfaßten, gaben sie das Wort Onanismus einem Laster, das Onan nicht einmal gekannt hat, jedenfalls aber mit seiner Sünde nichts zu tun hat.
Zweitens: Auch das Neue Testament kennt nichts von dem heutigen kirchlichen Massenzölibat.
Maria empfing nur deshalb, gemäß der Bibel, vom heiligen Geiste, weil der Welt dadurch gezeigt werden sollte, dass Christus, ihr Erstgeborener, nicht der Sohn eines Menschen ist, sondern Gottes Sohn sei. Mit der „reinsten Jungfrau“ hat das so wenig zu tun, als dieselbe Schrift mit aller nur wünschenswerten Klarheit bestätigt, dass Jesus Schwestern und Brüder gehabt hat, die jedenfalls nicht vom heiligen Geist erzeugt worden sind.
- 2 –
Auch Jesus empfiehlt seinen Jüngern nicht die Jungfrauschaft, wohl aber die freiwillige Kastrierung dem, der es um des Himmelreiches willen tun will (Matth. 19, 11).
Wie Paulus ausdrücklich bezeugt (1.Kor. 7, 9), führten alle Apostel auf ihren Reisen eine Christin als Begleiterin mit sich, und zwar zur Ausübung des Beischlafes. Dass sie nämlich enthaltsam gelebt hätten, würde ihnen in damaliger Zeit kein Mensch geglaubt haben und außerdem hatten sie keinen Beruf dazu. Paulus allein behauptet, er habe auf dieses „Recht“ der Apostel, das auch ihm zustehe, verzichtet, um sich eben ganz dem Herrn zu widmen.
„Denn der Unverheiratete kümmert sich nur um die Angelegenheiten des Herrn, damit er dem Herrn gefalle.“ (1.Kor. 7, 32.)
Somit war für den Apostel nur die gänzliche Hingabe an die Verkündigung des Evangeliums der Grund für seinen Zölibat, nicht etwa irgendeine Hochschätzung der Jungfräulichkeit, als eine Art höherer Reinheit, wie die katholische Kirche lehrt.8
Die mit so großer Vorliebe, namentlich bei der Einkleidungsfeier von Nonnen als Predigttext gewählte Stelle der Apokalypse (14, 3), die da von den 144 000 redet, die dem Lamm folgen, und ein neues Lied singen, das sonst niemand singen kann. „Es sind jene, die sich nicht mit Weibern befleckt haben – denn es sind Jungfrauen (gemeint Jungmänner?)!“ ist einer der typischen Beispiele gänzlicher Unwissenheit und gedankenloser Oberflächlichkeit.
Schon der Umstand, dass die Betreffenden „sich nicht mit Weibern (= verheirateten Frauen) befleckt haben“, hätte den Theologen sagen müssen, dass es sich bei jenen Jungfrauen um Männer handelt; und zwar sind es die 12×12 000 aus den zwölf Stämmen Israels, die bereits im Kapitel 7, 4 erwähnt und aufgezählt werden. Überdies wird der Ausdruck „jungfräulich“ gar nicht selten in der Schrift auf solche angewandt, die sich frei von Lastern: Mord, Ehebruch usw. gehalten haben, wie auch Eph. 5, 27 hervorgeht. Mit Jungfrauschaft im wirklichen Sinne hat das doch nichts zu tun.
Mit einem Wort, in der ganzen Schrift ist auch nicht ein einziges Mal das Lob der „Jungfräulichkeit“ in dem Sinne gesungen, dass dieser Gott angenehmer sei als die Ehe, weil sie einen Zustand höherer Reinheit darstelle, was ja auch dem Geiste der Bibel völlig widersprechen würde.
Daher ist die katholische Auffassung mit ihrem Aloisius-Ideal, der, sage und schreibe, nicht einmal seine eigene Mutter anschaute, um, wie das Brevier hervorhebt, keine unkeuschen Versuchungen zu bekommen, die denkbar größte Umkehrung der sittlichen Ordnung, und dadurch eben, für einen Andersdenkenden, höchste Unsittlichkeit. Und da man mit solchen Ideen die jungen Herzen erfüllt, und sie Glauben macht, Jungfraunschaft sei Reinheit, geschlechtliche Liebe aber und Fortpflanzung mehr oder weniger Unreinheit, ja etwas Tierisches, so kann jeder leicht ermessen, welch ungeheurer Schaden durch eine derartige Erziehung noch dazu mit solch abwegigen Idealen angestiftet wird. Quos ego! dt. Euch werd’ ich…!
Also das was den Menschen das Heiligste sein sollte, nennen diese Leute unrein, etwas das wir „leider“ mit dem Tiere gemeinsam haben. – Essen und Trinken haben wir ja auch mit den Tieren gemein, und doch habe ich so manchen geistlichen Mitbruder gesehen, der ungehemmt seine „tierischen Begierden“ bei einem guten Festschmaus und einer noch besseren Pulle Wein zu stillen versuchte und das ganze Lob der Jungfräulichkeit vergaß, das er soeben auf der Kanzel gesungen.
- 3 –
Die völlige Umwertung und Umdrehung des natürlichen, biblischen und apostolischen Standpunktes liegt da auf der Hand.
Nimmt man nun noch jene Massenerziehung der Jugend zum Zölibat hinzu, wie sie von der Kirche, namentlich in Klöstern getrieben wird, und deren verheerenden Wirkungen auf seelischen Gebiete ich an mir und anderen bis zum Überfluß erfahren habe, so sollte hier nicht nur die Wissenschaft, sondern auch der Staat einmal eingreifen, um diesen bigotten, mittelalterlichen und höchst verderblichen Zuständen ein für alle mal ein Ende zu bereiten.
Über die Folgen jener Erziehung werde ich Einiges in der nächsten Einzeldarstellung sagen.
Zum Schluß noch eine Bemerkung! Gemäß der Lehre der katholischen Kirche ist es eine schwere Sünde, sich kastrieren zu lassen, oder die Kastrierung an anderen vornehmen zu lassen. Von dieser Sünde ausgenommen sind nur jene Mitglieder des vatikanischen Chores ausgenommen, die, um ihre Knabenstimmen zu erhalten, bereits in früher Jugend sich kastrieren lassen, eine Unsitte, die schon seit Jahrhunderten betrieben wird und sich bis in die neueste Zeit, ja, bis unter den jetzigen Papst (Pius XI., – Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II., Benedikt XVI.!) sich erhalten hat. Nach mir zugegangenen Mitteilungen „soll“ dieses „Privileg“ jetzt aufgehoben sein. – (Ich höre die Botschaft wohl, doch fehlt mir der Glaube.) Das alles aber hält diesen Papst nicht ab, gegen das Deutsche Sterilisations-Gesetz zu wettern.
Man würde in Deutschland gut tun, wenn man dieses doppelte Maß, mit dem da gemessen wird, einmal gebührend an den Pranger stellte.
8)Vielleicht lag beim Apostel Paulus vielmehr eine Unfähigkeit vor (Erektionsstörung, Unfruchtbarkeit, etc.), so dass er aus der Not eine Tugend machte. (D. Herausgeber Ludendorff Verlag).
Zusammenfassung
Die Baptisten sind zur apostolischen Feier der Taufe von Erwachsenen zurückgekehrt. Die Protestanten hoben Beichte, Priesterweihe und die Sakramente der Ehe und der letzten Ölung auf.
Sie alle fanden den Mut, überzeugungstreu ihrer Erkenntnis zu handeln. (Unsere heutige Erkenntnis reicht noch weiter.)
Dafür hat Rom sie als Ketzer bezeichnet und würde sie allesamt als solche verbrennen – wenn es nur könnte.
Wir sahen nun in den vorangegangenen Kapiteln, dass nicht jene sogenannten Ketzer, sondern Rom in all seinen Lehren und all seinen Sakramenten von der apostolischen Tradition abgewichen ist.
Und da möchte ich an die Deutsche Wissenschaft folgende Fragen richten:
Erstens: Kann angesichts dieser fundamentalen Veränderungen Rom überhaupt noch beanspruchen, eine apostolische Kirche genannt zu werden?
Zweitens: Kann ein Mensch durch Priester- und Anti-Modernisteneid in seinem Gewissen bis dahin belastet werden, dass er, entgegen allen historischen Tatsachen, annehmen, glauben und verkünden muß, die sieben Sakramente der römischen Kirche seien schon in der Apostelzeit ebenso wie heute gespendet worden?
Drittens: Hatte ich recht, als ich angesichts dieser wesentlichen Veränderungen mein Amt niederlegte, um nicht den Irrtum für Wahrheit glauben und predigen zu müssen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Stephan_Griese
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080805092417AATd6Xj
Veröffentlicht von Franz Stephan Griese am April 13, 2010 um 7:04 vormittags
Prof.Dr.phil.Franz Stephan Griese – Universidad Buenos Aires, Argentina 1936
Abschrift 03/04/2010 aus:
Der große Irrtum des Christentums erwiesen durch einen Priester –
Dafür bekam er vom Inquisitions-Tribunal ohne Anhörung von Papst Pius XI. die Große päpstliche Exkommunikation 1938 = weltweite Ächtung 14 Jahre n. seinem Kirchenaustritt 1924
9. Einzeldarstellung
Die Priesterweihe und der Zölibat (S. 48 – 57)
schreibt zum Zölibat auf Seite 55-57 Folgendes:
….
Im zweiten Teile dieser Einzeldarstellung soll der Nachweis erbracht werden, dass der Massenzölibat der katholischen Kirche unbiblisch und unapostolisch ist.
Wir können die Darstellung in folgende Hauptpunkte zusammenfassen:
Erstens: Der Zölibat galt im Alten Testament als gleichbedeutend mit Unfruchtbarkeit und wurde daher als Unglück betrachtet.
Wenn Jephthes Tochter von den Theologen vielfach als Beispiel von Jungfräulichkeit angeführt wird, weil sie „ihre Jungfrauschaft beweinte“, was man so deutet, als ob sie „den Verlust“ ihrer Jungfrauschaft beweint hätte, so läßt sich ohne weiteres feststellen, dass die Bibel gerade das Gegenteil sagen wollte und gesagt hat. Ihr Vater nämlich, der Richter in Israel war, hatte zum Dank für eine siegreiche Schlacht gelobt, das erste Geschöpf, das ihm zu Hause begegnen würde, dem Herrn durch das Schwert zu opfern. Das Schicksal traf seine eigene Tochter. Diese aber erging sich in bitteren Klagen und Weinen, jedoch nicht so sehr deshalb, weil sie sterben mußte, sondern weil sie als Jungfrau ohne Nachkommen blieb und nicht das stolze Glück gehabt hatte, Mutter geworden zu sein.
Das also ist Jephthes Tochter, deren Liebe zur „Jungfrauschaft“ uns als Priestertumskandidaten, wer weiß wie oft, als Beispiel vor Augen gehalten wurde.
In derselben Linie des Abscheus vor dem Zölibat bewegen sich die Leviratsehe und die Vielehe der jüdischen Könige.
Ich kann hier nicht umhin, auch Onan zu erwähnen. Dieser hätte, da sein Bruder ohne Nachkommen gestorben war, wegen der pflichtgemäßen Leviratsehe seine Schwägerin zur Frau nehmen müssen, um so seinem Bruder Nachkommen zu erzeugen; denn in Israel sollte kein Mann ohne Nachkommen bleiben. Onan scheint nun seine Schwägerin nicht sehr geliebt zu haben, und zum Zeichen, dass er sie nicht nehmen würde, „vergrub“ er seinen Samen. Seine Sünde bestand also in der Übertretung des Gebotes der Leviratsehe, weil er seinen Bruder keine Nachkommen erzeugte, und deshalb ereilte ihn der Tod. Da die Theologen diesen Sinn nicht erfaßten, gaben sie das Wort Onanismus einem Laster, das Onan nicht einmal gekannt hat, jedenfalls aber mit seiner Sünde nichts zu tun hat.
Zweitens: Auch das Neue Testament kennt nichts von dem heutigen kirchlichen Massenzölibat.
Maria empfing nur deshalb, gemäß der Bibel, vom heiligen Geiste, weil der Welt dadurch gezeigt werden sollte, dass Christus, ihr Erstgeborener, nicht der Sohn eines Menschen ist, sondern Gottes Sohn sei. Mit der „reinsten Jungfrau“ hat das so wenig zu tun, als dieselbe Schrift mit aller nur wünschenswerten Klarheit bestätigt, dass Jesus Schwestern und Brüder gehabt hat, die jedenfalls nicht vom heiligen Geist erzeugt worden sind.
- 2 –
Auch Jesus empfiehlt seinen Jüngern nicht die Jungfrauschaft, wohl aber die freiwillige Kastrierung dem, der es um des Himmelreiches willen tun will (Matth. 19, 11).
Wie Paulus ausdrücklich bezeugt (1.Kor. 7, 9), führten alle Apostel auf ihren Reisen eine Christin als Begleiterin mit sich, und zwar zur Ausübung des Beischlafes. Dass sie nämlich enthaltsam gelebt hätten, würde ihnen in damaliger Zeit kein Mensch geglaubt haben und außerdem hatten sie keinen Beruf dazu. Paulus allein behauptet, er habe auf dieses „Recht“ der Apostel, das auch ihm zustehe, verzichtet, um sich eben ganz dem Herrn zu widmen.
„Denn der Unverheiratete kümmert sich nur um die Angelegenheiten des Herrn, damit er dem Herrn gefalle.“ (1.Kor. 7, 32.)
Somit war für den Apostel nur die gänzliche Hingabe an die Verkündigung des Evangeliums der Grund für seinen Zölibat, nicht etwa irgendeine Hochschätzung der Jungfräulichkeit, als eine Art höherer Reinheit, wie die katholische Kirche lehrt.8
Die mit so großer Vorliebe, namentlich bei der Einkleidungsfeier von Nonnen als Predigttext gewählte Stelle der Apokalypse (14, 3), die da von den 144 000 redet, die dem Lamm folgen, und ein neues Lied singen, das sonst niemand singen kann. „Es sind jene, die sich nicht mit Weibern befleckt haben – denn es sind Jungfrauen (gemeint Jungmänner?)!“ ist einer der typischen Beispiele gänzlicher Unwissenheit und gedankenloser Oberflächlichkeit.
Schon der Umstand, dass die Betreffenden „sich nicht mit Weibern (= verheirateten Frauen) befleckt haben“, hätte den Theologen sagen müssen, dass es sich bei jenen Jungfrauen um Männer handelt; und zwar sind es die 12×12 000 aus den zwölf Stämmen Israels, die bereits im Kapitel 7, 4 erwähnt und aufgezählt werden. Überdies wird der Ausdruck „jungfräulich“ gar nicht selten in der Schrift auf solche angewandt, die sich frei von Lastern: Mord, Ehebruch usw. gehalten haben, wie auch Eph. 5, 27 hervorgeht. Mit Jungfrauschaft im wirklichen Sinne hat das doch nichts zu tun.
Mit einem Wort, in der ganzen Schrift ist auch nicht ein einziges Mal das Lob der „Jungfräulichkeit“ in dem Sinne gesungen, dass dieser Gott angenehmer sei als die Ehe, weil sie einen Zustand höherer Reinheit darstelle, was ja auch dem Geiste der Bibel völlig widersprechen würde.
Daher ist die katholische Auffassung mit ihrem Aloisius-Ideal, der, sage und schreibe, nicht einmal seine eigene Mutter anschaute, um, wie das Brevier hervorhebt, keine unkeuschen Versuchungen zu bekommen, die denkbar größte Umkehrung der sittlichen Ordnung, und dadurch eben, für einen Andersdenkenden, höchste Unsittlichkeit. Und da man mit solchen Ideen die jungen Herzen erfüllt, und sie Glauben macht, Jungfraunschaft sei Reinheit, geschlechtliche Liebe aber und Fortpflanzung mehr oder weniger Unreinheit, ja etwas Tierisches, so kann jeder leicht ermessen, welch ungeheurer Schaden durch eine derartige Erziehung noch dazu mit solch abwegigen Idealen angestiftet wird. Quos ego! dt. Euch werd’ ich…!
Also das was den Menschen das Heiligste sein sollte, nennen diese Leute unrein, etwas das wir „leider“ mit dem Tiere gemeinsam haben. – Essen und Trinken haben wir ja auch mit den Tieren gemein, und doch habe ich so manchen geistlichen Mitbruder gesehen, der ungehemmt seine „tierischen Begierden“ bei einem guten Festschmaus und einer noch besseren Pulle Wein zu stillen versuchte und das ganze Lob der Jungfräulichkeit vergaß, das er soeben auf der Kanzel gesungen.
- 3 –
Die völlige Umwertung und Umdrehung des natürlichen, biblischen und apostolischen Standpunktes liegt da auf der Hand.
Nimmt man nun noch jene Massenerziehung der Jugend zum Zölibat hinzu, wie sie von der Kirche, namentlich in Klöstern getrieben wird, und deren verheerenden Wirkungen auf seelischen Gebiete ich an mir und anderen bis zum Überfluß erfahren habe, so sollte hier nicht nur die Wissenschaft, sondern auch der Staat einmal eingreifen, um diesen bigotten, mittelalterlichen und höchst verderblichen Zuständen ein für alle mal ein Ende zu bereiten.
Über die Folgen jener Erziehung werde ich Einiges in der nächsten Einzeldarstellung sagen.
Zum Schluß noch eine Bemerkung! Gemäß der Lehre der katholischen Kirche ist es eine schwere Sünde, sich kastrieren zu lassen, oder die Kastrierung an anderen vornehmen zu lassen. Von dieser Sünde ausgenommen sind nur jene Mitglieder des vatikanischen Chores ausgenommen, die, um ihre Knabenstimmen zu erhalten, bereits in früher Jugend sich kastrieren lassen, eine Unsitte, die schon seit Jahrhunderten betrieben wird und sich bis in die neueste Zeit, ja, bis unter den jetzigen Papst (Pius XI., – Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II., Benedikt XVI.!) sich erhalten hat. Nach mir zugegangenen Mitteilungen „soll“ dieses „Privileg“ jetzt aufgehoben sein. – (Ich höre die Botschaft wohl, doch fehlt mir der Glaube.) Das alles aber hält diesen Papst nicht ab, gegen das Deutsche Sterilisations-Gesetz zu wettern.
Man würde in Deutschland gut tun, wenn man dieses doppelte Maß, mit dem da gemessen wird, einmal gebührend an den Pranger stellte.
8)Vielleicht lag beim Apostel Paulus vielmehr eine Unfähigkeit vor (Erektionsstörung, Unfruchtbarkeit, etc.), so dass er aus der Not eine Tugend machte. (D. Herausgeber Ludendorff Verlag).
Zusammenfassung
Die Baptisten sind zur apostolischen Feier der Taufe von Erwachsenen zurückgekehrt. Die Protestanten hoben Beichte, Priesterweihe und die Sakramente der Ehe und der letzten Ölung auf.
Sie alle fanden den Mut, überzeugungstreu ihrer Erkenntnis zu handeln. (Unsere heutige Erkenntnis reicht noch weiter.)
Dafür hat Rom sie als Ketzer bezeichnet und würde sie allesamt als solche verbrennen – wenn es nur könnte.
Wir sahen nun in den vorangegangenen Kapiteln, dass nicht jene sogenannten Ketzer, sondern Rom in all seinen Lehren und all seinen Sakramenten von der apostolischen Tradition abgewichen ist.
Und da möchte ich an die Deutsche Wissenschaft folgende Fragen richten:
Erstens: Kann angesichts dieser fundamentalen Veränderungen Rom überhaupt noch beanspruchen, eine apostolische Kirche genannt zu werden?
Zweitens: Kann ein Mensch durch Priester- und Anti-Modernisteneid in seinem Gewissen bis dahin belastet werden, dass er, entgegen allen historischen Tatsachen, annehmen, glauben und verkünden muß, die sieben Sakramente der römischen Kirche seien schon in der Apostelzeit ebenso wie heute gespendet worden?
Drittens: Hatte ich recht, als ich angesichts dieser wesentlichen Veränderungen mein Amt niederlegte, um nicht den Irrtum für Wahrheit glauben und predigen zu müssen.
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080805092417AATd6Xj
Veröffentlicht von Franz Stephan Griese am April 21, 2010 um 4:04 nachmittags
Dieser Originalbrief an Papst PiusXI. vom 15.Januar 1933 ist immer noch nicht vom Papst Benedikt XVI. und der dt. Bischofkonferenz beantwortet! Deswegen wurde er an Benedikt XVI. noch mal gesandt! Dt.Übersetzung von Franz Griese unten!
Mendozae in Argentina, Idibus Martiis MMX
Franciscus Griese
Benedicto XVI. Papae
Salutem
Sanctitati Vestare, opusculum meum nuperrime editum hac via mittere mihi liceat, quod utile atque necessarium judicavi quia hoc libello causas rationesque adduxi, quae mihi, Ecclesiae Catholicae quondam sacerdoti persuaserunt, ut habitum sacerdotalem deponerem fidemque deficerem.
Ne ignoscat Sanctitas Vestra, libellum meum non solum Ecclesiae doctrinam, praesertim sacramentorum vehementissime aggredi, sed etiam ipsius Christi personam, cuius proximi adventus sui vaticionationem falsam atque fallacem arguit quin immo ad oculos demonstrat.
Quapropter Sanctitas Vestra, defensor fidei per excellentiam videat, si qua refutari possint argumenta libri istius, ne quid detrimenti capiat neque fundamentum Ecclesiae neque grex fidelium.
Quae scripserim, coram quibuslibet Sanctae Sedis theologis palam defendere paratus sum, cuando ubique Sanctitas Vestra jubeat.
De hac epistola, proximae opusculi mei editioni adjuncta, ephemeridibus mundum certiorem faciam.
Vale.
Franz Griese.
Poste restante Mendoza, Argentina.
Übersetzung von Prof.Griese ins Deutsche:
Mendoza, Arg., 15.Januar 2010
Franz Griese (entbietet)
dem Papste Benedikt XVI.
Gruß.
Es sei mir gestattet, Eurer Heiligkeit mein jüngst herausgegebenes Werk auf
diesem Wege zu übersenden; was ich deshalb für nützlich ja notwendig erachtet
habe, weil ich in diesem Buche die Ursachen und Gründe anführe, die mich, den
ehemaligen Priester der kath. Kirche bewogen haben, meinen Priesterrock abzulegen und vom Glauben abzufallen.
Möge Eure Heiligkeit nicht übersehen, dass mein Buch nicht nur die Lehre
der Kirche, insbesondere von den Sakramenten schlagend widerlegt, sondern auch die ureigene Person Christi, dessen Prophezeiung von seiner baldigen Wiederkunft als unzutreffend beschuldigt, ja sogar vor aller Augen nachweist.
Deshalb wolle Eure Heiligkeit, als Verteidiger des Glaubens per Exzellen-
tiam, zusehen, ob die Beweise dieses Buches irgendwie widerlegt werden können,
damit weder das Fundament der Kirche noch die Herde der Gläubigen irgend-
welchen Schaden nehmen.
Ich bin bereit, alles, was ich geschrieben habe, vor irgend beliebigen Theologen
Des Heiligen Stuhles öffentlich zu verteidigen, wann und wo Eure Heiligkeit bestimmen.
Von diesem Briefe, welcher der nächsten Ausgabe meines Werkes beigefügt
Wird, werde ich durch Vermittlung der Zeitungen der Welt in Kenntnis setzen.
Leben Sie wohl
Franz Stephan Griese
Poste restante Mendoza, Argentina